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Die sechs Traditionen sind die Grundregeln der Camarilla, die für jede Stadt gilt / gelten sollte, so wie die 10 Gebote von Moses für die Menschen gelten sollten. Jedes brechen der Traditionen kann vom Prinzen oder seinen Bevollmächtigten (die Geissel, der Sheriff, die Hilfssheriffe, evt. der Rat der Erstgeborenen) bestraft werden.

Die erste Tradition: die Maskerade Bearbeiten

Du sollst dein wahres Wesen niemanden enthüllen, der nicht vom Geblüt ist. Wer solches tut, verwirkt seine Blutrechte.

Die zweite Tradition: die Domäne Bearbeiten

Deine Domäne ist dein Belang. Alle anderenschulden dir Respekt, solange sie sich darin aufhalten. Niemand darf sich gegen dein Wort auflehnen, solange er in deiner Domäne weil

Die dritte Tradition: die Nachkommenschaft Bearbeiten

Du sollst nur mit Erlaubnis deines Ahnen zeugen. Zeugst du andere ohne Einwilligung deines Ahnen, sollen sowohl du als auch deine Nachkommen erschlagen werden.

Die vierte Tradition: die Rechenschaft Bearbeiten

Wen du erschaffst, der ist dein eigenes Kind. Bis der Nachkomme auf sich selbst gestellt ist, sollst du ihm alles befehlen. Du trägst seine Sünden.

Die fünfte Tradition: die Gastfreundschaft Bearbeiten

Ehre die Domäne anderer. Wenn du in eine fremde Stadt kommst, so sollst du dich dem vorstellen, der dort herrscht. Ohne das Wort der Aufnahme bist du nichts.

Die sechste Tradition: die Vernichtung Bearbeiten

Es ist dir verboten andere von deiner Art zu vernichten. Das Recht der Vernichtung liegt ausschließlich bei deinem Ahnen. Nur die Ältesten unter euch sollen die Blutjagd ausrufen.

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