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Markus von Hildegunst ist ein Malkavian Elder. Den Namen "Geier" trägt er im Zoo deswegen, weil das der Decknamen des Nosferatus war, der ihn diableriert hat. Das erste Mal persönlich kam er im vierten Kapitel vor.

Zu Lebzeiten war er ein Mönch und Philosoph. Er erzählt nicht viel von seinem früheren Leben. Zu Lisa meinte er einmal, dass er sich nicht mehr an alles erinnern könne.

Amaranth Bearbeiten

Er wurde vor wenigen Jahren von einem Nosferatu diableriert, konnte sich aber durch gewisse Kräfte und/oder Rituale durchkämpfen und so die Oberhand gewinnen. In einem seelischen Zweikampf besiegte er den Diableristen, zwang ihm seine Ketten auf, durchbohrte, knebelte und verwirrte ihn enorm. So erlangte Markus von Hildegunst die Kontrolle über den Körper des Nosferatu. Für den Fall, dass der Diablerist wieder geistig an Stärke gewinnt, hat er einen Pflock in seiner Brust stecken, den er mit wenig Aufwand ganz reinpressen und sich so immobilisieren kann. Gleichzeitig kann er dabei Lisa anrufen, damit diese zu ihm kommt, um nach ihm zu sehen. Während Markus von Hildegunst gepflockt ist, wird der seelisch/geistige Kampf mit dem Nosferatu wieder aufgenommen.

Zoo Bearbeiten

Er stand unter Eules Bann und könnte daher nichts gegen den Zoo unternehmen. Er hat bei der Jagd mitgemacht, dabei aber der Beute oft eine Chance gegeben zu fliehen oder "wurde von der Beute im Kampf knapp besiegt". Leider hat es kein Jagdziel lebend bis zum Sheriff geschafft. Bisher weiß kein Mitglied der Jagdpartie, dass ein diablerierter Malkavianer Geier kontrolliert.

Unter enormer Willensanstrengung konnte er Bohrmanns Vermutungen bestätigen und ihn auf die Spur von Eules BAnn bringen. Eule musste sterben, damit Geier (und der Rest der Jagdpartie) frei sein kann.

Kurz darauf flohen drei Diableristen aus Westberlin, wie Schneider von Wolf erfuhr. Sie hatten keinen Kontakt mit Geier aufgenommen ... ob sie ihm wohl misstrauen?

Leu Bearbeiten

Leu war ein Rekrut des Zoos. Er musste sich noch beweisen. Geier hat hier eine Chance gesehen dem Zoo eins auszuwischen. Er unterrichtete Leu in der Kunst den eigenen Geist gegen Dianlerie zu stärken. Einerseits um die Haluzinationen die ihn plagten zu unterdrücken, andererseits um einen Diableristen geistig bekämpfen zu können. Geier hoffte so Dämon oder Wolf zu schwächen, da diese mit dem Gedanken spielten den Rekrut selbst zu verschlingen, sollte dieser versagen. Tatsächlich spürte Geier wie Leu diableriert wurde und versuchte ihm geistigen Beistand zu leisten. Doch die Verbindung riss rasch ab.

Finn kam zu Geier um ihn beim Kampf gegen die Leu-Halluzinationen um Hilfe zu bitten. Geier holte einen alten Freund zu Hilfe. Gemeinsam führten sie ein Ritual durch, in de sich zwischen Leue und Schneider entscheiden soll, wer Kontrolle über den Körper erlangen soll.

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