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Finn Wegner ist ein Malkavianer und Spielercharakter. Er ist der einer der jüngsten Vampire Berlins und das Kind von Jacop Davis.

Charakter Bearbeiten

Finn Wegner ist unkonzentriert und oft ungeduldig. Er kann durchaus kommunikativ sein, verliert in Gesprächen jedoch auch gelegentlich den Faden oder wechselt abrupt das Thema. Des öfteren hat er Halluzinationen.

Wegner wird sich zunehmend seines Images bewusst, und versucht, dieses zu seinem Vorteil zu nutzen. Er bemüht sich den Eindruck aufrecht zu erhalten, er sei komplett verwirrt und inkompetent, um die Aufmerksamkeit von sich zu lenken.

Finn vertritt die Einstellung, die Welt ließe sich bessern, wenn man sich nur genug bemühe. Aus diesem Grund versucht er beispielsweise seinen Einfluss in der Anstalt dahingehend zu nutzen, psychotherapeutische Versorgung für Vampire einzurichten. Zudem besitzt Finn einen gewissen Respekt vor dem freien Willen, und versucht Konflikte einem Konsens oder Kompromiss aller Parteien zu lösen.

Aussehen Bearbeiten

Finn Wegners äußeres Auftreten ist von Gelegenheit zu Gelegenheit unterschiedlich, meistens jedoch wirkt er eher heruntergekommen. Finn hat die Angewohnheit Kleidung dann zu wechseln, wenn es einen konkreten Grund dafür gibt. Bei besonderem Anlass tritt er daher möglicherweise gut gepflegt und im Anzug auf, trägt diesen Look dann jedoch tagelang, unabhängig davon, wie sehr dieser in Mitleidenschaft gezogen wird.

Zwischen Kapitel 2 und 3 hat Finn, für einen Vampir untypisch, bleibende Narben im Gesicht.

Leben Bearbeiten

Ingame Leben Bearbeiten

Finn kommt mit seinem Leben nicht wirklich klar, seit er ein Untoter Blutsauger ist. Ständig tauchen unterwartete Dinge auf, manche davon scheinen Einbildungen zu sein. Sein Mentor, Jacop Davis, hilft ihm väterlich, auch wenn er ihn mehr als Studienobjekt denn als Mensch zu betrachten scheint.

Spezielle Erlebnisse Bearbeiten

Nach Jacop Davis Flucht übernahm Finn Wegner die Anstalt.

Am Morgen des 5.11.04 wurde in der Grünblattbar, die ohne Wegners Wissen seine Domäne war, ein Bombenanschlag auf ihn verübt, der vermutlich auf "Eule" zurückzuführen ist.

Nachdem er ein Monat untergetaucht war um Eule zu entkommen, erfuhr Wegner von Alexander Schneider, dass der Prinz ihn sucht. Finn Wegner ging daraufhin freiwillig zu Waldburg (zusammen mit Julian von Bergen , der als unabhängiger Zeuge bestätigen konnte dass Finn Wegner sich (scheinbar) nur aus Angst vor Eule versteckte, nicht aus Angst vor den Traditionen). Trotz allem verurteile Waldburg Wegner für die Ereignisse aus Kapitel 2 mit Blutbanden an ihn (II) und an den Primogen der Malkavianer (III) verurteilt wurde.

Durch eine Vaulderie konnte Finn Wegner seine Blutbande lösen, und hat seither Vinculi zu Thomas Bormann, Alexander Schneider und Lisa Schneider.

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